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Immer wieder werden im Tierheim Heidenheim kleine Katzen abgegeben, die keine Mutter mehr haben und meist den Menschen erst dann auffallen, wenn sie herzzerreißend jammern. Leider sind viele der kleinen Katzenbabies dann schon in einem sehr schlimmen Zustand.

Meist mussten sie bereits einige Tage hungern und dadurch ist ihr Immunsystem sehr geschwächt und anfällig für Erkrankungen. Auch der Stress, dass die Mutter nicht mehr kommt fordert sehr schnell ihren Tribut. Dann können sich Krankheitskeime, die den Tieren üblicher Weise keine Probleme bereiten ungehindert vermehren und die kleinen Katzen erkranken.

Häufig kommt es zum so genannten Katzenschnupfen, der sehr schnell die Augen der Welpen angreift und auch zum Verlust der Augen führen würde wenn dies nicht behandelt wird.

In diesem Jahr ist die Anzahl der betroffenen Tiere jedoch so hoch, dass uns Kosten entstehen, die wir in dieser Höhe nicht tragen können. Wir müssten also die erkrankten Augen entfernen lassen statt die Erkrankung zu behandeln.
Wir denken, dass die Kleinen es verdient hätten mit zwei gesunden Augen ein glückliches Leben zu verbringen.

Ruby wurde vermutlich Ende Mai geboren und ist derzeit noch etwas verschnupft. Es wird jedoch schon viel besser und sie ist fröhlich, springlebendig und liebt es, ausgiebig mit den Tierpflegern zu kuscheln. Sie sind für die kleine Dame der Mama-Ersatz, der leider viel zu selten da ist., denn es müssen auch noch 30 weitere Katzen in der Quarantäne versorgt werden.

Ronny wurde in einem Feld bei Heldenfingen gefunden, weil er jammerte und winselte. Er war schon sehr dehydriert und musste bei uns liebevoll aufgepäppelt werden. Sein Zustand war deutlich schlechter als der von Ruby und wir hatten große Angst um ihn. Er wollte/konnte nicht einmal mehr fressen und musste von uns gefüttert werden. Um seinen Flüssigkeitshaushalt auszugleichen musste er von uns infundiert werden, das bedeutet wir mussten den kleinen Kerl täglich pieksen und ihm NaCl Lösung unter die Haut spritzen, damit sein Flüssigkeitshaushalt wieder ins Lot kommen konnte. Auch er ist inzwischen soweit, dass er seine Aufzuchtsmilch (bei kleinen Katzen bitte niemals echte Milch verwenden!) alleine schlappert. Noch sieht er etwas mitgenommen aus doch das größte Problem ist sein Auge, das wir gerne erhalten möchten.

Jupiter wurde als Fundtier vom Tierheimpersonal in Heidenheim geborgen. Er ist mit seinem Bruder zu uns gekommen und wir hatten Glück, dass ein Ernährungszustand noch einigermaßen zufriedenstellend war. Jedoch ist auch sein Äuglein bereits angegriffen und müsste operativ behandelt werden, was uns derzeit leider nicht möglich ist. Zu lange dürfen wir darauf aber auch nicht warten. Wir müssen uns dann entscheiden, ob wir das verletzte Auge ganz entfernen lassen oder ob wir ihm sein Augenlicht zurückgeben können indem wir die Operation dank Ihrer Hilfe schaffen
Projektort: Wilhelmstrasse 300, 89518 Heidenheim an der Brenz, Deutschland
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Ansprechpartner:

S. Hitzler

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